MTB-Abschlussfahrt am 16.10.2016

 

74km 1400hm, Fahrzeit 4:20h

7 Teilnehmer

 

Unsere diesjährige Abschlussfahrt führte uns von Kumreut aus über Ahornöd-Annathal-Hinterfirmannsreut zum Heidenstein.

Oben ein Foto vom Heidenstein, welches Georg Knaus am 17.10.2016 aufgenommen hat.

Vom Heidenstein aus ging es auf dem "grünen" Radweg weiter. Wir sahen uns die Scheurecker Klause und den Friedhof in Fürstenhut an. In Bučina stärkten wir uns im Hotel Alpská vyhlídka alle mit einem Schnitzel. Zurück ging es über Teufelsbach- und Hammerklause, Schneckweg, Kreuzberg bis Falkenbach zur zweiten Einkehr.


Tour auf den Almberg am 26.08.2016. Selten ist das Wetter so herrlich!


RTF Freyung am 08.07.2016

 

Es schafften es zwar nur vier zur vereinbarten Startzeit, insgesamt waren wir aber mit 8 Teilnehmern vom SV Kumreut dabei.

Streckenlängen: Johann und Reinhard 100km; Josef und Stefan 150km.

Das Wetter war optimal, Sonne pur, nicht zu heiß oder zu kalt, schön schattig von Haidmühle bis Nova Pec. Gute Verpflegung. Dann noch diese schöne Strecke mit Freunden abzufahren. Schöner kann Rennrad fahren nicht sein!


Vätternrundan Radrennen in Schweden

 

Starter: Simet Christian RSF Kumreut

Ort: Motala

Länge: 300 km

Höhenmeter: 1625 hm

Datum: 17.06.2016

Meine Startzeit: 22.14 Uhr

Teilnehmer: ca. 21000

 

 

Rennbericht:

Nach einer 24-stündiger Anreise eine Woche zuvor ging es endlich am 17.06.2016 um 22.14 in Motala los. Der Wetterbericht meldete bis jetzt nichts Gutes, denn es sollte über Nacht zu regnen beginnen aber soweit war es noch nicht und wir hatten noch wunderbares Wetter bei angenehmen 20 Grad. Zum Start, es wurde von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr morgens  gestartet. Es gab drei Startblöcke und an der jeweiligen Anzeigetafel stand dann die Startzeit, wo man sich einordnen musste, es wurde  alle 2 Minuten eine Gruppe von ca. 30 Fahrern mit einen Motorrad aus der Stadt begleitet und wo dann das Rennen freigegeben wurde. Nach einer längeren Einzelfahrt bildete sich dann eine Gruppe, die sich mit der Führungsarbeit ablöste, so kamen wir dann bei  herrlichem Sonnenuntergang schnell voran. An der ersten Verpflegungsstelle nach 47km fuhr ich vorbei, da ich noch genügend zu Trinken übrig hatte. Nach ca. 70km fingen dann meine Fußsohlen etwas zu brennen an, das ich ja schon vom Training her kannte und bis jetzt nicht in den Griff bekam. An der zweiten Verpflegungstelle nach 83km legte ich dann einen Stopp ein, wo ich meine Trinkflaschen auffüllte und mir ein schwedisches Brötchen gönnte. Nach der Verpflegung ging es dann alleine wieder weiter, bis ich endlich einen schwedischen Radfahrer fand der ungefähr das gleiche Tempo hatte wie ich und wir uns wieder bei der Führungsarbeit ablösen konnten. Die nächste Verpflegungsstelle nach 108km in Jonköping nutzte ich nur kurz um meine Bedürfnisse zu erledigen und mir meine Beine zu vertreten, da das Brennen der Fußsohlen nicht besser wurde. Danach kam es  so wie der Wetterbericht gemeldet hatte und es fing an zu Regnen. Die nächste Haltestelle nutzte ich, um die Regenkleidung anzuziehen. Es war inzwischen sehr dunkel und alle Fahrer waren mit Licht und teilweise mit Leuchtstreifen an den Speichen unterwegs. In Schweden wird es in dieser Jahreszeit und in dieser Gegend nur so ca. von 24.00 – 3.00Uhr morgens dunkel aber durch den Regen war es außergewöhnlich finster. Der Regen hörte auch nicht mehr auf und ich war so ab ca. 115km alleine unterwegs, da ich keine Gruppe mehr fand die meinem Tempo entsprach. Nach 171km machte ich dann eine längere Pause und gönnte mir eine saftige Lasagne mit Kaffee und Cola. Das Essen wurde in einen großen Zelt ausgegeben und wo man auch endlich die Füße etwas hochlegen konnte. Danach ging es gestärkt wieder weiter und als es wieder hell wurde hörte es auch auf zu Regnen und man konnte teilweise die Regenbekleidung wieder ablegen. Die nächste Verpflegungstelle  nach 204km ließ ich dann wieder links liegen, da ich noch ausreichend zu trinken hatte und das Brennen der Fußsohlen auch nachließ oder ich hatte kein Schmerzempfinden mehr. Bei  225km machte ich dann zum letzten Mal halt und gönnte mir zum ersten Mal eine  Blaubärensuppe die wirklich super schmeckte und vielleicht auch das Rezept war, damit ich keinen Krampf bekam. Nach einer reinen Fahrzeit, laut Urkunde von 9 Stunden und 12 Minuten, erreichte ich glücklich das Ziel wo man noch eine Urkunde und die Medaille bekam.

Fazit:

Das Rennen was ja wirklich keins ist, denn es gibt keinen Massenstart und auch keine offizielle Ergebnis- und Starterliste dafür gibt es ein Diplom wo deine Zeiten dokumentiert sind, war super organisiert. In den Ortschaften rund um den Vätternsee wurde man die ganze Nacht angefeuert. Es wurden Grillfeste veranstaltet und die Leute saßen mit den Liegestühlen neben der Straße und bejubelten die Radfahrer. Es war ein wunderschönes Erlebnis, wo es gemütlicher Zuging als bei einem  Dolomiten oder Ötztaler Radrennen.

 

 


Sternenfahrt 15.05.2016 nach Altötting
Bericht von Josef:
Pünktlich um 6.15 Uhr und bei kühlen 6 Grad starteten Ludwig und ich ( Josef )
mit weiteren 96 Sternenfahrer von Straßkirchen (bei Straubing) nach Altötting.
Nach 3,5 Stunden Fahrzeit trafen wir in Ältötting ein. Dort war eine Stunde Aufenthalt eingeplant,
denn wir aber abkürzen mussten, da sich das Wetter rapide verschlechterte und leichter Nieselregen einsetzte.
So machten wir uns nach 45 Minuten wieder auf den Weg zurück nach Straßkirchen.
Der Regen hörte nach 10 km wieder auf, es blieb aber windig und kalt, aber trocken.
Für die gesamte Strecke von 190 km und 1700 Höhenmeter benötigten wir 7 Stunden und 24 Minuten.
In der Turnhalle in Straßkirchen gab es dann noch einen Empfang mit Nudel, Kaffee und Kuchen.
Ausgezeichnet  mit einem Pokal wurde noch Ludwig Faschingbauer als ältester Teilnehmer mit 74 Jahren.
 
An dieser Fahrt die immer am Pfingstsonntag stattfindet kann sich jeder beteiligen, mit der Startgebühr und
Spenden werden  Familien mit krebskranken Kindern in der Region unterstützt.

 


Vatertagsfahrt am 05.05.2016

 

Ziel war dieses Jahr der Wackelstein, den Josef für das Foto im Hintergrund etwas hochhebt (etwa 2 Tausendstel mm, hat ja über 50t).

Eingekehrt waren wir in Rothbach und in Falkenbach.

Ausfahrt am 22.04.2016

 

Eine Gruppe fuhr nach Waldkirchen und dort die Rennstrecke ab.

Die andere Gruppe fuhr Richtung Lämmersreut, Röhrnbach, Ulrichsreut.